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Wie immer, wenn man mit 4 Kindern auf Reisen geht, bleiben viele Fragezeichen: Gesundheit, Wetter, Genehmigung der Schule für dieVerlängerungder Ferien... Seit Sören zur Schule gekommen ist,beschränkt sich unsereFerienzeit und die Chance auf eine Radtour aufden Sommer. Im Frühjahr und Herbst sind die Ferien nur 2 Wochen lang,inkl. An- und Abreise bleiben nur 10Tage zum Radeln, das steht inkeinem Verhältnis zur Anreise, weder finanziell,noch zeitlich, nochnervlich (schon mal mit 4 Kindern, 12 Packtaschen, 2 Rädern,1 Tandem,ein Funtrailer-Nachläufer und 1 Hänger mit der Deutschen Bahn gefahren oder gar umgestiegen???).

Durch eine schwere Erkrankung im Büro war es aber 2009 nicht möglichdieSommerferien zu nutzen und wie geplant nach Schottland oderSchweden zu fahren, daher geht unsere Planung nun Richtung verlängerteHerbstferien undFrankreich.

Dank der guten Anbindung von Dresden an die Schweiz per Citynightlinesiehtunsere Tourenplanung wie folgt aus: Fahrt via Basel nachSt.-Ursanne in derSchweiz. Hier ist schon die WasserscheideNordsee/Mittelmeer überwunden und esgeht theoretisch nur bergab. Wirmöchten dem Fluss Doubs folgen bis zur Mündungin die Saone, ab dortentlang der Saoune bis Lyon, ab dort dann entlang derRhone bis zurMündung in die Camargue. Mit ca. 50 km/Tag soll Sören nun schonaufeigenem Rad allein radeln, Marie mit Hänger (und Elinor), ich mit Tandem (mit Wiebke) und Funtrailer (mit Barend). 10 Packtaschen am Rad(Marie 4, ich 6)sowie 2 Packrollen (Zelt und Isomatten) müssenreichen. Rückfahrt soll nach 4Tagen Camargue dann per Zug sein: Arles- Lyon - Genf (dort eine Nacht, da sonstdie Anschlüsse mit obenbeschriebenem Gepäck zu stressig sind), und am nächstenTag via Baselund Citynightline nach Dresden und weiter nach Pommritz.

Der Reisebericht zu Frankreich ist online, Bekannte,Freunde undVerwandte können das Passwort bei uns erfragen.

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